Zwischen Greenwashing und Regierungssehnsucht – die fragwürdige energiepolitische Botschaft der Eva-Sommertour 2012

Nein, keine Sorge. Dies ist kein weiterer Beitrag über die mit 160 km/h rasende Eva Glawischnig. Hier geht es um Grundsätzliches. Die Aufschrift „Opel Ampera offizieller Mobilitätspartner der Sommertour 2012“ ist am Foto weiter unten gut sichtbar. Am Heck des Fahrzeuges befindet sich die Aufschrift „Ich bin Elektro. Ich bin die Zukunft“. Daneben das Parteilogo „Die Grünen“.  Und spätestens hier sollten bei allen Menschen, die sich gegen sinnlose und umweltgefährdende Ausbauprojekte der Stromkonzerne – ob AKW´s, Gaskraftwerke oder Wasserkraftwerke, welche die wenigen freien Fließstrecken in Betonkanäle verwandeln – die Alarmglocken schrillen. Man braucht lediglich am Fahrzeug das Grünen-Logo z.B. durch das Verbund-Logo zu ersetzen und erhält umgehend – jawohl, die aktuelle Kampagne der E-Wirtschaft! Die Eva-Sommertour-Kampagne steht also im Einklang mit den PR-Intentionen der E-Wirtschaft, die schließlich einen weiteren ungehemmten Ausbau von Produktionskapazitäten zum Ziel haben. Greenwashing durch die grüne Parteispitze – etwas besseres kann der E-Wirtschaft ja nicht passieren. Ist jedoch so etwas für eine Partei tragbar, die aus dem Widerstand gegen Kraftwerksprojekte wie Zwentendorf oder Hainburg hervorging?

Opel Ampera bei Eva-Sommertour 2012
Opel Ampera, verwendet bei Eva-Sommertour 2012, Quelle: Die Grünen, http://sommertour.gruene.at/

Der E-Mobility-Hype gehört aktuell zu den wichtigsten Argumenten der E-Wirtschaft, um einen weiteren Anstieg des Stromverbrauches um jeden Preis zu begründen. Diesen Anstieg braucht man dringend, damit jedem auch so schlechten Kraftwerksprojekt öffentliches Interesse attestiert wird. Der Aufkleber „öffentliches Interesse“ macht es möglich, dass ein Projekt im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung trotz negativer Umweltauswirkungen eine Genehmigung erhält. Bei der Erstellung meines jüngsten energiewirtschaftlichen Gutachtens zum Projekt „Wasserkraftwerk Graz Puntigam“ konnte ich mich überzeugen, dass E-Mobility ernsthaft als Argument für die Errichtung neuer Kraftwerkskapazitäten herangezogen wird. „Das Murkraftwerk Graz kann bei einer installierten Leistung von 16,3 MW und 4.540 Volllaststunden abzüglich seines Eigenbedarfs 2 % etwa 52.300 E-Mobile (15 kWh / 100 km, Batterie-Lade-Entlade-Wirkungsgrad 0,8, Netzwirkungsgrad 0,95) bei einer mittleren Nahverkehrs-Jahresfahrleistung von 7.000 km versorgen“, heißt es im energiewirtschaftlichen Gutachten des Projektwerbers Energie Steiermark AG.

Die derzeit am Markt befindlichen Elektroautos können trotz Jubelkampagnen ihrer Erzeuger und der E-Wirtschaft sicherlich nicht als eine befriedigende Lösung des Mobilitätsproblems angesehen werden. Die Energiebilanz der E-Fahrzeuge rechtfertigt keinen massenhaften Umstieg, zusätzlich kommen noch massive ökologische und soziale Probleme bei der Produktion und Entsorgung der Akkus hinzu (s. dazu z.B. den folgenden Bericht des SWR). Im konkreten Fall des bei der Eva-Tour eingesetzten Opel Ampera wird die elektrische Reichweite mit ca. 60 km angegeben (ob dies auch im Winter bzw. bei Einsatz der Klimaanlage erreicht werden kann, lassen wir außer Acht).  Bei der Akkukapazität von 16 kWh ergibt sich daher ein Verbrauch von ca. 26,7 kWh/100 km, dies entspricht ziemlich genau 3 Liter Superbenzin. Bei längeren Fahrten kommt ein Benzinmotor als Generator zum Einsatz („range extender“), dessen Verbrauch bei ca. 6 l Benzin / 100 km liegen soll. Dieser Wert wird von vielen konventionell betriebenen Fahrzeugen erreicht bzw. unterboten.  Aber auch der niedrigere 3 l-Wert im reinen Elektrobetrieb ist zu hinterfragen. Zur Produktion der benötigten Strommenge muss wesentlich mehr Energie aufgewendet werden, der scheinbare Vorteil wird damit schnell zur Fiktion. Unterstellt man einen realistischen Produktionsmix mit einem mittleren Wirkungsgrad von 45% und zieht man 5% für Übertragungsverluste ab, so kommen lediglich 40% der eingesetzten Energie im Ampera-Akku an. Der tatsächliche Energieaufwand im Akkubetrieb erreicht 66,7 kWh/100 km und übersteigt mit ca. 7,4 l Benzin sogar den Verbrauch im Generatorbetrieb. In der Gesamtbilanz ist daher mit keinerlei Energieeinsparung zu rechnen.

Angesichts der oben angeführten Fakten muss man sich fragen, warum sich die Bundesspitze der Grünen für das Marketing eines Elektrofahrzeuges im Rahmen der Eva-Tour 2012 entschied. Mit fallen dazu nur die folgenden beiden Erklärungen ein: Fehlende energie- und umweltpolitische Kompetenz oder Vorleistung für eine Koalition mit SPÖ und ÖVP nach der nächsten Nationalratswahl. Beide Möglichkeiten sind äußerst beunruhigend.

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12 Gedanken zu „Zwischen Greenwashing und Regierungssehnsucht – die fragwürdige energiepolitische Botschaft der Eva-Sommertour 2012

  1. Prinzipiell zu E-Autos: Diese können bestenfalls das Energieproblem des motorisierten Individualverkehrs etwas entschärfen, im schlimmsten Fall nicht einmal das. Zu nachhaltiger Mobilität leisten sie fast gar keinen Beitrag: es handelt sich bei E-Autos nach wie vor um motorisierten Individualverkehr, womit keine Reduktion des Flächenverbrauchs, des Materialverbrauchs für extrem ineffizient genutzte Fahrzeuge, des Mittelverbrauchs beim Straßenbau und -betrieb (Wartung, Erhalt, Überwachung des Verkehrs…), der Gefahr durch von psychisch oder physisch oft ungeeigneten Fahrern gelenkte Fahrzeuge mit über einer Tonne Masse, des Freiheitsentzugs anderer potentieller Nutzer des öffentlichen Raums, wie zum Beispiel Kinder, des vom Verkehr verursachten Stress, der Vernichtung von Leben (zum Beispiel überfahrene Tiere), etc. erreicht wird. Nur der Energieverbrauch und damit der CO2-Ausstoß werden eventuell reduziert. Man kann also nicht einmal wirklich von einem Beitrag zu nachhaltigem Verkehr sprechen, geschweige denn Mobilität, wo es darum geht, unser Leben auf viele kleine Wege, gesundheitsfördernde Mobilität, lokale gesunde Versorgung mit Gütern, häufige Kontakte, auch zufällige unterwegs, selbständige Mobilität der Heranwachsenden und Alten, umzustellen. Wir müssen die Fläche, die wir dem Verkehr opfern, wieder reduzieren können, zumal in der Stadt, wo das Haupteinsatzgebiet der E-Autos sein würde. Wir brauchen Gemüsegärten, Räume der Begegnung, der Entspannung und des Spiels, mehr Naturraum, Platz für Ökosystemdienstleistungen vor Ort, nicht weit draußen im Grünen oder an der Peripherie. Dazu kann das E-Auto gar nichts leisten.

    Auch der Energiesektor wird fehl geleitet. Wir müssen mit der Erzeugung von erneuerbarer Energie, Wind, PV, etc. bestehende, fossile, nukleare oder nicht nachhaltige hydraulische Kapazitäten, ersetzen, nicht Autos füttern, die wir auch aus den oben genannten Gründen gar nicht verwenden sollten.

    Wir sind zu dick, bewegen uns zu wenig, sind zu wenig an der FRISCHEN Luft. All das ändert das E-Mobil nicht. Wir müssen uns gesund, das heißt mit eigener Kraft, bewegen. Dies wird aber durch das Auto, ganz gleich ob mit Benzin oder Strom betrieben, auch über die Autonutzer hinaus behindert, da sich viele auf der Straße fürchten, ihre Kinder aus Sicherheitsgründen nicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad oder einem anderen Transportmittel in den Verkehr lassen. Wir verbieten gerade Kindern eine Reihe von Transportmitteln, Inlineskates, Scooter, Einrad, etc., weil sie den innerstädtischen, motorisierten Individualverkehr stören würden, nehmen ihnen damit einen guten Teil ihrer Freiheit und hindern sie an einer normalen Sozialisierung und an gesunder Alltagsbewegung. Dies ist aber mittlerweile ein Problem der Volksgesundheit und muss als solches behandelt werden.

    Die Hoffnung, dass das E-Auto uns weiter erlaubt, den Nahverkehr in einem Automobil, hinter einer Blechverkleidung, zu bewältigen, ist ein Trugschluss.

  2. Lieber Radko Pavlovec: Gegenfrage — welche Art der Fortbewegung würden denn sie vorschlagen, wenn es darum geht, Termine einzuhalten und auch schlecht angebundene Orte zu erreichen? Oder bedeutet ihre Kritik dass man das Reisen generell einstellen soll?
    Zum Energieverbrauch von Hybridautos bzw. Elektrofahrzeugen ist generell zu sagen, dass einer der größten Vorteile der ist, dass Bremsenergie teilweise zurückgewonnen werden kann. Daher erniedrigt sich der Verbrauch dort, wo er sich bei konventionellen Autos normalerweise erhöht: beim Stop-And-Go Verkehr in der Stadt und beim Berg/Tal fahren in der Provinz.
    Ein weiterer Punkt bei E-Autos ist, dass es möglich ist, zumindest einen Teil der benötigten elektrischen Energie dezentral und nachhaltig zu erzeugen, auch wenn das derzeit in Österreich noch nicht im gewünschten Ausmaß passiert. Mit anderen Worten, E-Mobilität läßt die möglichkeit zu einer Verbesserung offen, mit fossilen Brennstoffen betriebene Autos nicht.

    1. Für unbedingt nötige Autofahrten ist ein sparsames konventionelles Auto (Verbrauch 3-4 l/100 km) am umweltfreundlichsten. Auf absehbare Zeit werden die meisten Autos einen Verbrennungsmotor haben, daher muss aus Umweltsicht das Hauptaugenmerk auf der Verbesserung dieser Flotte liegen. Elektroautos werden sich auch mit vielen Milliarden an Fördergeldern nur langsam verbreiten, weil sie prinzipbedingte Nachteile haben (lange Ladezeiten, kurze Reichweite, d. h. weniger flexibel).

      1. Selbst wenn das so wäre — als Politiker sollte man ja einen Plan haben wie es weitergeht. Und es ist einfach unmöglich die Mobilität aller auch in Zukunft mit Verbrennungsmotoren zu bewerkstelligen. Wenn man alleine für China eine Motorisierung wie bei uns hochrechnet dann wären das 700 Millionen Autos. Wenn die alle mit Vebrennungsmotoren betrieben würden, dann brauchen die alleine die gesame Erdölförderung nur für den Treibstoff. (Plastik, Chemie, und Energie zur Herstellung noch gar nicht eingerechnet).
        Wir müssen also einen Übergang zur E-Mobilität schaffen denn nur bei der Elektrizität gibt es eine Reihe verschiedener Möglichkeiten der Produktion (von Kohle über Atomkraft bis zu Wind, Sonne, oder Geothermie)
        Hybridautos sind da eine Übergangstechnologie die die Forschung und Entwicklung durchaus ankurbeln können — eine Entwicklung ist absehbar bei der die Fossile Komponente des Hybridautos immer bedeutungsloser wird und das passiert ja eigentlich schon.

      2. Genau deshalb brauchen wir das 3-Liter-Auto. Langfristig werden wir vielleicht mit Gas, das aus Ökostrom hergestellt wurde, fahren. Gasautos sind heute schon ausgereift. Es fehlt nur das nachhaltige Gas – genauso wie der nachhaltige Strom fehlt.

        Heute verfeuern wir die fossile Energie sowohl in den Autos als auch in den Kraftwerken. Wir müssen *beides* auf Erneuerbare umstellen. Das bedeutet zweifellos, dass wir unsere Mobilitätsansprüche herunterschrauben müssen. Das kann uns das Elektroauto nicht abnehmen.

        Linktipp: http://www.energie-lexikon.info/spielraum_durch_elektromobilitaet.html

    2. Sehr geehrter JP, nein, ich möchte das Reisen nicht grundsätzlich verbieten. Ich wollte mit meinem Beitrag auch nicht alle Probleme der Verkehrspolitik lösen. Ich wollte vor allem darauf hinweisen, dass die Energiebilanz von Elektroautos derzeit keinen massenhaften (geförderten?) Umstieg sinnvoll erscheinen lässt. Ich halte es daher für falsch, für diese Art der Mobilität zu werben und sie als „die Zukunft“ darzustellen.

      Wie Herr Mario Sedlak bin ich der Meinung, dass Autos mit konventionellem Antrieb noch länger die Hauptrolle spielen werden. Es sollte also primär darum gehen, den Energieverbrauch von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zu senken – 3 Liter sind sicherlich erreichbar. Aerodynamisch katastrophal konstruierte 3 Tonnen- SUV-PS-Monster sind sicherlich nicht der zukunftsweisende Weg.

      Die von Ihnen aufgezählten Vorteile des Elektroantriebs möchte ich sicherlich nicht leugnen. Genauso wenig sollte man jedoch die Schattenseiten verschweigen, die ich in meinem Beitrag angesprochen habe – Produktion und Entsorgung von Akkus, geringe Reichweite sowie ökologisch nicht verträgliche Erzeugung der benötigten elektrischen Energie.

  3. Zu der Diskussion über den Verbrauch: Ich verstehe, dass Sie als Besitzer eines solchen Fahrzeuges seine aus ihrer Sicht positiven Seiten hervorheben möchten. Es war auf keinen Fall meine Absicht, den Besitz eines solchen Fahrzeuges als etwas Schlechtes oder als ökologisch verwerflich darzustellen. Genauso falsch wäre es jedoch, diese Modelentscheidung als eine Tugend oder Beitrag zum Umweltschutz darstellen zu wollen. Ich gehe davon aus, dass Ihre Erfahrungen auf den vom Fahrzeug gemeldeten Daten im Betrieb bei normalen Temperaturen (d.h. ohne Heizungs- oder Klimatisierungsbetrieb) beruhen. Für eine objektive Bestimmung wären unabhängige Messungen über ein ganzes Jahr erforderlich – solche sind mir bisher nicht bekannt. Ich gehe davon aus, dass ein realistischer Verbrauch im Jahresmittel eher im Bereich über 20 kWh liegen wird. Für diese These spricht z.B. die Erfahrung aus dem Test von Zeit-Online (http://www.zeit.de/auto/2012-04/opel-ampera-test). Hier wurden bei günstiger Temperatur 20,8 kWh auf 100 km gemessen. Widersprechen möchte ich Ihrer Ansicht, dass dem Kunden die Wirkungsgrade bei der Stromproduktion ziemlich egal sein können. Gerade die Art der Stromproduktion bestimmt nämlich ganz wesentlich die ökologische Bilanz von Elektrofahrzeugen. Über den Preisvorteil dürfen Sie sich selbstverständlich freuen, es sollte Ihnen jedoch bewusst sein, dass er hauptsächlich auf die (noch) wesentlich niedrigere Besteuerung von elektrischer Energie gegenüber Benzin zurückzuführen ist – eine politische Entscheidung.

  4. Lieber Michael, meine Ausführungen betreffen mehr die Ebene der Energiepolitik, weniger wollte ich Diskussion um einen bestimmten Fahrzeugtyp führen (trotzdem werde ich auf Ihre technischen Ausführungen im nächsten Beitrag eingehen). Ich wollte zeigen, dass die Verwendung von Elektrofahrzeugen derzeit mit keinerlei Energieeinsparung verbunden ist und es daher nicht gerechtfertigt erscheint, die E-Mobility als „den Ausweg“ darzustellen. Noch weniger gerechtfertigt erscheint der unter dem Vorwand der Sicherstellung der E-Mobility anvisierte Ausbau der Produktionskapazität durch die E-Wirtschaft. Wie Sie bin ich der Meinung, dass zunächst eine offene Diskussion über die Vor- und Nachteile von E-Mobility geführt werden muss – einschließlich der von mir angesprochenen Probleme bei der Bereitstellung der erforderlichen Strommengen sowie bei der Erzeugung und Entsorgung der Akkus. Mit Eva Glawischnig kann eine solche Diskussion leider nicht geführt werden, da abweichende Meinungen von ihr mit Zensur bestraft werden.

  5. PS: Mit Ladeverlust von 21% (gemessen) brauche ich damit durchschnittlich 15,5*1,21 = 18,75kWh aus der Steckdose, bei 20Cent (?) sind das 3,75 €/100km reale „Treibstoffkosten“. Ich nehme nicht an, das das e-Werk Strom verschenkt, aber dem Kunden sind die Wirkungsgrade „dahinter“ ziemlich egal. In Österreich haben wir auch einen beachtlichen Teil davon aus erneuerbaren Ressourcen …
    Nicht berücksichtigt sind WEGFALL der Lärmbelastung (!) sowie der Emissionen (Feinstaub/Rußpartikel-Diskussion !) deren Folgekosten in keiner Ökobilanz berücksichtigt werden.
    PPS: Ich hatte vorher VW Golf, Ford Mondeo und Firmenautos Audi A4 und Peugeot 807 (beide Diesel). Alle diese Fahrzeuge hatte einen Realverbrauch von über 7l/100km (!)
    … Michael … i hör eh‘ scho auf 😉

  6. Leider stimmen einige der angegebenen Zahlen, und damit die Berechnungen nicht. Von der 16kWh Batterie stehen nur 10,4 zur Verfügung, der Rest wird zwecks Lebensdauer „verschont“ (d.h. keine vollständige Ent- oder Beladung). Damit sind 100*10,4/60 = 17,3kWh/100km der Durchschnitt, real sind 15,5 (Durchschnitt meiner 6500 bisherigen km). Sehr viele Ampera-Besitzer laden ihr Auto mit eigener PV Anlage bzw. beziehen Ökostrom. Zur „alten“ Batterie-Hysterie folgende Studie:
    http://www.empa.ch/plugin/template/empa/3/99073/—/l=1
    Generell müßte man das Thema aber etwas mehr besprechen … aber es ist nicht alles so negativ wie oft dargestellt. Liebe Grüße Michael

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