Umweltminister ist für die Geheimhaltung von Schlüsselinformationen zum AKW Mochovce in Kooperation mit der Atomlobby verantwortlich (12. Mai 2011) Während sich Umweltminister Berlakovich noch immer als Erfinder der Stresstests für Atomreaktoren feiert, nutzt die Atomlobby dieses populistische Schlagwort zur Verharmlosung der Folgen der Fukushima-Katastrophe. Die bisher vorliegenden Vorschläge würden lediglich den AKW-Betreibern nutzen, da keine [...]
Archiv für die Kategorie ‘Sicherheit’
Unglaubwürdige Position von Berlakovich gefährdet eine strenge Überprüfung von europäischen Atomreaktoren
Posted: 12.05.2011 in Anti-Atom-Politik, Atomkraft, Sicherheit25 Jahre nach Tschernobyl: Mehrfacher Super-GAU in Fukushima erreicht bereits gleiche Größenordnung
Posted: 22.04.2011 in Anti-Atom-Politik, Atomkraft, SicherheitSchlagworte: AKW, Fukushima, Super-GAU, Tschernobyl
Kernkraftwerke ohne Containment haben im europäischen Netz nichts verloren – Ausbau des AKW Mochovce umgehend stoppen. (22. April 2011) Genau 25 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe ist die Welt mit einem Super-GAU der gleichen Größenordnung im japanischen Fukushima konfrontiert. Dies ist jedoch nur eine Zwischenbilanz, da die Lage in Fukushima noch immer nicht unter Kontrolle ist [...]
ATV-Diskussionssendung “Am Punkt” – Allein gegen Europas Atomlobby – was kann Österreich ausrichten?
Posted: 30.03.2011 in Anti-Atom-Politik, Atomkraft, SicherheitSchlagworte: Österreich, Fukushima, Japan, Regierung, Super-GAU
Link zur Sendung: http://atv.at/contentset/410627-am-punkt/1527773
Wir sind eindeutig im Bereich Super-Gau
Posted: 17.03.2011 in Anti-Atom-Politik, Atomkraft, SicherheitSchlagworte: AKW, Fukushima, Japan, Super-GAU
Gespräch von Hans Rauscher mit Radko Pavlovec über Fukushima, Mochovce und die Geheimhaltungspolitik der österreichischen Bundesregierung Link zu DER STANDARD
Störfälle in japanischen AKW´s – Einschätzung der Situation und der weiteren Entwicklung
Posted: 13.03.2011 in Atomkraft, SicherheitSchlagworte: AKW, Fukushima, Japan, Super-GAU
13. März 2011 20:00 Hinweis: Angesichts des außerordentlich dürftigen Informationsflusses der japanischen Behörden ist es derzeit kaum möglich, eine genaue Einschätzung vorzunehmen. Ich möchte daher bitten, diese Einschätzung lediglich als eine grobe Orientierung anhand der Auswertung der bisher verfügbaren Informationen zu betrachten.

